Datenverarbeitung

Datenverarbeitung

Grundsätze der Datenverarbeitung bei der Moore Deutschland AG

Sie sind über einen Link auf diese Seite gekommen, weil Sie sich über unseren Umgang mit (Ihren) personenbezogenen Daten informieren wollen. Um unsere Informationspflichten nach den Art. 12 ff. der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu erfüllen, stellen wir Ihnen nachfolgend gerne unsere Informationen zum Datenschutz dar:

Wer ist für Datenverarbeitung verantwortlich?

Verantwortlicher im Sinne des Datenschutzrechts ist die

Moore Deutschland AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Lindwurmstraße 114
80337 München

Sie finden weitere Informationen zu unserem Unternehmen, Angaben zu den vertretungsberechtigten Personen und auch weitere Kontaktmöglichkeiten im Impressum unserer Internetseite: https://www.moore-germany.com/impressum

Unsere Datenschutzbeauftragte

Eine Benennungspflicht eines Datenschutzbeauftragten nach Art. 37 DSGVO i. V. m. § 38 BDSG-neu besteht für unser Unternehmen nicht.

Welche Daten von Ihnen werden von uns verarbeitet? Und zu welchen Zwecken?

Datenverarbeitung zur Vertragserfüllung

Zur Erbringung unserer Dienstleistungen benötigen wir Ihre personenbezogenen Daten. Wir erheben, speichern und verwenden Ihre personenbezogenen Daten nur, soweit dies für die Anbahnung oder die Erfüllung eines Vertrages erforderlich ist. Hiervon können Kontaktdaten der Ansprechpartner, Abrechnungsdaten oder Ähnliches umfasst sein. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Dies kann auch die Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten Dritter einschließen, z.B. Daten von Mitarbeitern oder Kunden im Rahmen der Abschlussprüfung. Weiter speichern und verarbeiten wir personenbezogene Daten für die Zusendung von Informationsmaterial, die Erstellung von Angeboten sowie für die Beantwortung individueller Fragen.

Newsletter-Daten

Wir bieten einen Newsletter an, um Sie über interessante Angebote und Entwicklungen zu informieren. Mit Ihrer freiwilligen Einwilligung können Sie diesen Newsletter abonnieren. Die Rechtsgrundlage zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Für die Anmeldung zu unserem Newsletter verwenden wir das sog. Double-Opt-In-Verfahren. Das heißt, dass wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung eine E-Mail an die angegebene Adresse senden, in welcher wir Sie um Bestätigung bitten, dass Sie den Newsletter erhalten wollen. Wenn Sie Ihre Anmeldung nicht bestätigen, werden Ihre Informationen gesperrt und automatisch gelöscht. Über Ihre E-Mail-Adresse hinaus speichern wir Ihre eingesetzten IP-Adressen und Zeitpunkte der Anmeldung und Bestätigung. Zweck dieser Vorgehensweise ist, dass Ihre Anmeldung und Einwilligung nachgewiesen und ein möglicher Missbrauch Ihrer personenbezogenen Daten aufgeklärt werden kann.

Ihre Einwilligung in die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit der Übersendung des Newsletters können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen und den Newsletter deabonnieren. Den Widerruf können Sie durch Klick auf den in jeder Newsletter-E-Mail bereitgestellten Link wirksam erklären.

Datenverarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung

Im Einzelfall können wir durch Behörden im Rahmen gesetzlicher Informationspflichten oder aufgrund gerichtlicher Entscheidungen verpflichtet werden, personenbezogene Daten mitzuteilen. In einem solchen Fall ist die Rechtsgrundlage der Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.

Datenverarbeitung aufgrund von berechtigten Interessen

Des Weiteren können wir Daten gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeiten. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Wir verarbeiten die Daten, solange dies für den jeweiligen Zweck erforderlich ist.

Soweit gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen – z.B. im Handelsrecht oder Steuerrecht – werden die betreffenden personenbezogenen Daten für die Dauer der Aufbewahrungspflicht gespeichert. Nach Ablauf der Aufbewahrungspflicht wird geprüft, ob eine weitere Erforderlichkeit für die Verarbeitung vorliegt. Liegt eine Erforderlichkeit nicht mehr vor, werden die Daten gelöscht.

Grundsätzlich nehmen wir gegen Ende eines Kalenderjahres eine Prüfung von Daten im Hinblick auf das Erfordernis einer weiteren Verarbeitung vor. Aufgrund der Menge der Daten erfolgt diese Prüfung im Hinblick auf spezifische Datenarten oder Zwecke einer Verarbeitung.

Selbstverständlich können Sie jederzeit (s.u.) Auskunft über die bei uns zu Ihrer Person gespeicherten Daten verlangen und im Falle einer nicht bestehenden Erforderlichkeit eine Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen.

An welche Empfänger werden die Daten weitergegeben?

Eine Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte findet grundsätzlich nur statt, wenn dies für die Durchführung des Vertrages mit Ihnen erforderlich ist, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Weitergabe auf Basis einer Interessenabwägung i.S.d. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO zulässig ist, wir rechtlich zu der Weitergabe z.B. gegenüber Behörden verpflichtet sind, Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO oder Sie insoweit eine Einwilligung erteilt haben, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Wie werden die Daten verarbeitet?

Unser Alliance Management nutzt Office 365. Anbieter ist die Microsoft Ireland Operations Limited, One Microsoft Place, South County Business Park, Leopardstown, Dublin 18, Irland. Mit Office 365 können wir für Sie orts- und geräteunabhängig tätig sein. Dies stellt ein berechtigtes Interesse i.S.d. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar. Microsoft betreibt hierzu georedundante, hochmoderne Rechenzentren in Amsterdam (Niederlande) und Dublin (Irland). Wir haben mit Microsoft einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung geschlossen und setzen die strengen Vorgaben der deutschen Datenschutzbehörden bei der Nutzung von Office 365 vollständig um.

Ihre Rechte als „Betroffene“

Sie haben das Recht auf Auskunft über die von uns zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten.

Bei einer Auskunftsanfrage, die nicht schriftlich erfolgt, bitten wir um Verständnis dafür, dass wir dann ggf. Nachweise von Ihnen verlangen, die belegen, dass Sie die Person sind, für die Sie sich ausgeben.

Ferner haben Sie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung, soweit Ihnen dies gesetzlich zusteht.

Ferner haben Sie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Gleiches gilt für ein Recht auf Datenübertragbarkeit.

Wenn Sie Ihre Rechte uns gegenüber ausüben möchten, wenden Sie sich bitte an die E-Mail Adresse: info@moore-germany.com oder die Telefonnummer: +49 211 261308-22.

Sie haben zudem das Recht, sich über die Verarbeitung personenbezogener Daten durch uns bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren.

Stand: 05.06.2018

Kontaktieren Sie uns!

Moore Deutschland AG
+49 211 261308-22
+49 211 261308-23
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Aktuelle Nachrichten


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06. April 2020

Moore Deutschland ist TOP!

Die Moore Deutschland AG ist TOP STEUERKANZLEI 2020 und erhielt das begehrte FOCUS-Siegel für den Bereich „Wirtschaftsprüfung“.


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12. Oktober 2020

Corona-Newsletter N° 17

Hier informieren wir Sie über die wesentlichsten Maßnahmen und Informationen von Bund und Ländern.


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08. Oktober 2020

Neue Transfer Pricing Broschüre zur Restgewinnaufteilungsmethode

Bislang war die Anwendung der Restgewinnaufteilungsmethode in Zentraleuropa, besonders aber in Deutschland, selten und eher ungewöhnlich. Dabei bietet sie einige Vorteile als Lösungsansatz.


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04. Juni 2020

Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch bei Moore – auch in der nächsten Generation

Nicht nur die Managing Partner Europas und weltweit tauschen derzeit regelmäßig Ihre Erfahrungen über Leben und Arbeiten in Zeiten von Corona via Videokonferenzen aus – auch die nächste Generation ist bereits gut vernetzt!


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20. April 2020

Auswirkungen der Corona-Krise auf Unternehmensbewertungen

Der Fachausschuss für Unternehmensbewertung und Betriebswirtschaft (FAUB) hat mit einem fachlichen Hinweis zum Umgang mit der aktuellen Unsicherheit reagiert.


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10. März 2020

MO(O)RE NEWS

Die neueste Ausgabe unseres Newsletters gibt Ihnen einen Einblick in die jüngsten Entwicklungen der Bereiche (Internationales) Steuerrecht, Rechnungslegung, Digitalisierung und Wirtschaftsrecht.


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22. Januar 2020

Steuer-Kurzinformation Deutschland

Unsere Steuer-Kurzinformation für Deutschland bietet Ihnen einen Überblick über das deutsche Steuer- und Sozialversicherungsrecht, Stand Januar 2020.


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18. September 2019

Neue DACHIF-Broschüre

Unsere DACHIF-Broschüren erscheinen als Zusammenarbeit von Moore Mitgliedskanzleien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich.


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27. Juni 2019

Bescheinigung für Online-Händler

Marktplatzbetreiber werden ab 2019 vom deutschen Fiskus in Haftung genommen, wenn in- und ausländische Onlinehändler auf ihrem Marktplatz in Deutschland Waren vertreiben, ohne deutsche Umsatzsteuer abzuführen.


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03. Juni 2019

Doing business in Germany

Diese Broschüre von Moore Stephens Europe vermittelt Ihnen erste, grundsätzliche Informationen über unternehmerisch wichtige Gegebenheiten und Vorschriften in Deutschland.


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16. Mai 2019

Meilensteinentscheidung: EuGH kippt die gewerbesteuerliche Ungleichbehandlung von Drittstaatendividenden

Der Verstoß der gewerbesteuerlichen Ungleichbehandlung von Drittstaatendividenden gegen das Unionsrecht wurde bereits lange im Schrifttum diskutiert.


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17. April 2019

Der neue Bestätigungsvermerk – vertane Zeit?

Viel Zeit hat das IDW auf die Einführung des neuen Bestätigungsvermerkes verwandt. Die später nicht weiterverfolgten Entwürfe nicht mitgezählt, wurden letztlich 5 Prüfungsstandards entweder reformiert oder sogar neu verabschiedet.


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25. März 2019

Country-by-Country-Reporting

Die Verrechnungspreisdokumentation von multinational tätigen Unternehmen erfolgt nun dreiteilig: Der gruppenbezogene Master File und die unternehmensbezogen Local Files wurden durch einen – grundsätzlich international einheitlichen – länderbezogenen Bericht (sog. Country-by-Country-Reporting, kurz: CbCR) ergänzt.


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14. Februar 2019

BREXIT-Rettungsschirme im deutschen Steuer- und Umwandlungsrecht

Der Entwurf des Brexit-Steuerbegleitgesetzes und das Vierte Gesetz zur Änderung des Umwandlungsgesetzes


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28. Januar 2019

Neue Angabepflichten zu Nahestehenden nach ISA (E-DE) 550?

Vor kurzem verpflichtete das IDW mit IDW PS 270 n.F. bestandsgefährdete Unternehmen zu einer Anhangangabe, die das HGB nicht kennt. Nun will das IDW mit ISA (E-DE) 550 Unternehmen zu Angaben über Geschäfte mit Nahestehenden verpflichten, die das HGB wiederum so nicht vorsieht.


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09. Januar 2019

Verrechnung von Gesellschafteraufwand und Managementleistungen

Die Internationalisierung und die hohe Mobilität von Waren, Kapital und Arbeit hat dazu ge-führt, dass in international tätigen Unternehmensgruppen unterschiedliche Dienstleistungen von der inländischen Muttergesellschaft für die jeweiligen Tochtergesellschaften oder durch gruppeninterne Managementgesellschaften erbracht werden.


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28. November 2018

Stellungnahme von MOORE STEPHENS International Ltd.

Anton Colella, CEO von MOORE STEPHENS International Ltd., zu Pressemeldungen über den geplanten Merger von BDO und MOORE STEPHENS LLP London.


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16. Oktober 2018

Steuer-Kurzinformation für Deutschland

Die aktuelle Steuer-Kurzinformation für Deutschland soll Ihnen einen Überblick über das Steuer- und Sozialversicherungsrecht, Stand 2018, bieten.


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04. Oktober 2018

Die Aufwärtsverschmelzung als Steuerfalle für den Anteilstausch

Nach § 21 UmwStG kann die Einbringung von Anteilen in eine Kapitalgesellschaft gegen Gewährung neuer Anteile an der übernehmenden Gesellschaft unter bestimmten Voraussetzungen steuerneutral erfolgen. Werden die eingebrachten Anteile allerdings innerhalb einer Sperrfrist von sieben Jahren veräußert, unterliegt der Anteilstausch rückwirkend der Besteuerung (Einbringungsgewinn II).


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27. August 2018

Neue Angabepflicht zur Bestandsgefährdung nach IDW PS 270 n.F.?

Nach IDW PS 270 haben bestandsgefährdete Unternehmen aller Größen und Rechtsformen künftig im Anhang anzugeben, dass sie bestandsgefährdet sind, was dazu führte und was der gesetzliche Vertreter dagegen zu tun beabsichtigt. Der Standard gilt ab Prüfungssaison 2019.


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19. Juni 2018

Der BREXIT im Visier deutscher Unternehmen – Der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs und seine wirtschaftlichen und steuerlichen Folgen

Am 29. März 2017 erklärte mit dem Vereinigten Königreich (UK) erstmals ein Mitgliedstaat den einseitigen Austritt aus der Europäischen Union. Der Ausgang der Austrittsverhandlungen und damit die Klärung der künftigen Beziehung zu Europa sind bereits für Oktober 2018 vorgesehen.


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18. April 2018

Quellensteuerbefreiung auch für reine EU-Holdinggesellschaften?

Durch § 50d Abs. 3 EStG will der deutsche Gesetzbegeber verhindern, dass durch die gezielte Zwischenschaltung von einer in einem DBA-Staat oder EU-Staat ansässigen Gesellschaft Vergünstigungen nach DBA oder durch die im nationalen Recht umgesetzte Mutter-Tochter-Richtlinie oder Zins-Lizenz-Richtlinie von nichtberechtigten Personen in Anspruch genommen werden.


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28. Februar 2018

Zweite Digitalisierungstagung der MSDAG

Unter dem Motto „Digitalisierung und New Work“ werden in Hamburg am 26. und 27. April 2018 wieder Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und die „jungen Wilden“ aller Mitgliedskanzleien zur zweiten MOORE STEPHENS Digitalisierungstagung erwartet.


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03. Januar 2018

Newsletter zum Thema Mitarbeiterentsendung

MOORE STEPHENS Kollegen aus Österreich, Deutschland, Frankreich, der Slowakei und der Tschechischen Republik geben einen Überblick über das Thema Mitarbeiterentsendung.


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11. Dezember 2017

Das Entgelttransparenzgesetz: Auskunftsanspruch ab 6. Januar 2018

Anfang Juli 2017 trat das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen zwischen Frauen und Männern in Kraft (Entgelttransparenzgesetz, EntTranspG). Innerbetriebliche Entgeltsysteme sollen transparenter werden und die Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern steigen.


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07. Dezember 2017

Betriebsveranstaltung & Weihnachtsfeier

Weihnachten ist in Sicht und viele Unternehmen planen am Ende des Jahres eine Firmenfeier. Diese Betriebsveranstaltungen liegen grundsätzlich im eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers und sind deshalb lohnsteuerfrei. Doch Vorsicht …


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18. Oktober 2017

Die neueste Ausgabe der MO(O)RE News gibt Ihnen einen Einblick in die jüngsten Entwicklungen der Bereiche (Internationales) Steuerrecht, Rechnungslegung, Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht.

Wir wünschen eine angenehme Lektüre.


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04. Oktober 2017

Digitalisierungstagung der MOORE STEPHENS Deutschland AG in Ulm

Zur MOORE STEPHENS Digitalisierungstagung am 12. und 13. Oktober 2017 in Ulm sind nicht nur Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sondern explizit auch Rechtsanwälte, Leiter der Lohn- und Finanzbuchhaltungen sowie die „jungen Wilden“ aller Mitgliedskanzleien eingeladen.


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04. Oktober 2017

Rechnungslegung: Außerbilanzielle Geschäfte im Anhang

Zu außerbilanziellen Sachverhalten sieht der deutsche Gesetzgeber zwei alternative Anhangangaben vor, die in der Praxis oftmals durcheinander geraten. Mal wird zu wenig, oftmals aber auch zu viel angeben.


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11. Juli 2017

Zwei Länder – ein Service

MOORE STEPHENS Kanzleien in Deutschland und UK kooperieren schon lange erfolgreich. Besonders wenn es gilt, eine ganzheitliche Beratung mit individuellen Lösungen in Zusammenarbeit anzubieten.


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22. Mai 2017

Mitwirkung an einem Forschungsprojekt der Universität Paderborn und der Ludwig-Maximilians-Universität München

Mitgliedskanzleien von MOORE STEPHENS haben an einem Forschungsprojekt teilgenommen, das die Komplexität von Steuersystemen weltweit aus der Sicht eines multinationalen Unternehmens untersucht.


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17. März 2017

Herzlich willkommen Moore Stephens Sierra Leone!

Wir freuen uns sehr, mit Leone Consultants eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzleien Sierra Leones als neues internationales Mitglied gewonnen zu haben.


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13. März 2017

Kann ich mit der Zerstörung von Kunst Steuern sparen?

Na logisch! Grundfall: Die Beuys´sche Fettecke (extrem bekannt und fast schon ein wenig trivial). Im Jahr 1982 klebte Joseph Beuys ein halbes Pfund Butter an die Wand der Düsseldorfer Kunstakademie.


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11. März 2017

Drei Monate in Südafrika

Blicke ich auf das vergangene Jahr zurück, stellt mein persönliches Highlight ganz klar mein dreimonatiger Aufenthalt im Audit-Team bei Moore Stephens in Durban/Südafrika dar.


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10. März 2017

Aufgepasst bei der Feststellung von Jahresabschlüssen!

Jahresabschlüsse sind ein zentrales, zugleich aber auch ein Routine-Thema im Alltag von Unternehmen.


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08. März 2017

Die MOORE STEPHENS Deutschland AG

Die MOORE STEPHENS Deutschland AG ist bundesweit mit Mitgliedskanzleien an 14 Standorten vertreten, an denen sich rund 1.160 Mitarbeiter für Sie engagieren.


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08. März 2017

Moore Stephens International Ltd.

Mit über 260 Mitgliedskanzleien und mehr als 30.000 Mitarbeitern erstreckt sich das Netzwerk von MOORE STEPHENS über alle Kontinente. MOORE STEPHENS liegt weltweit auf Platz 11 der internationalen Netzwerke.


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08. März 2017

Die Moore App

Die schnellste Verbindung zu MOORE STEPHENS-Mitgliedern weltweit ermöglicht Ihnen unsere App, die im App Store, bei Google Play und für BlackBerry erhältlich ist.


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12. Januar 2017

Internationale Verrechnungspreise

Lange Zeit war die Thematik der Verrechnungspreise multinationalen Konzernen vorbehalten. In den letzten Jahren hat die deutsche Finanzverwaltung die Dokumentationspflichten aber deutlich erhöht und in steuerlichen Außenprüfungen werden immer häufiger Verrechnungspreissachverhalte aufgegriffen.


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