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Unsere Philosophie

Wir reden nicht lange, wir empfehlen Ihnen Lösungen.

Ihr Firmenwachstum zu fördern, ist unser Ziel. Deshalb sehen wir unsere Aufgabe in einer Beratungstätigkeit, die vordenkt, Anstöße gibt und auch Türen öffnen kann. Dabei legen wir großen Wert auf Vertrauen, Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und menschliche Glaubwürdigkeit.

Wir suchen nach Lösungen, die für Ihr Unternehmen und Ihre Anforderungen auch langfristig passen, und bereiten diese kurz und verständlich für Sie auf. Dabei arbeiten wir schnell und pragmatisch und sind in dringenden Fällen auch noch nach Feierabend für Sie erreichbar.

Nur ein Ansprechpartner weltweit – auch das gehört zu unseren Grundsätzen. Wir möchten es Ihnen so leicht wie möglich machen und in jedem Land der Welt den gleichen guten Service bieten.

Wir denken global und beraten lokal.

Ihr Moore-Partner kann mehr für Sie tun, als Sie ihm als lokale Kanzlei auf den ersten Blick zutrauen, denn er hat mehr als 30.000 gut ausgebildete Kollegen in der ganzen Welt, die zu seinem Erfolg beitragen. Sein großer Vorteil aber ist die regionale Verbundenheit. Er kennt Ihren Finanzbeamten und Ihre Gegebenheiten vor Ort.

Wir sind immer so groß, wie Sie uns brauchen.

Das ist der Vorteil unseres Netzwerks: Brauchen wir den Rat eines Spezialisten, holen wir einen Spezialisten ins Boot – ganz gleich, wo auf der Welt er zu finden ist. Viele unserer Mitarbeiter sind Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder Rechtsanwälte. Wir kennen uns untereinander und sprechen uns gegenseitig weltweite persönliche Empfehlungen aus.

Auf diese Weise kommt es auch zu unserem ungewöhnlich breiten Branchen- und Spezialwissen. Aus unseren Reihen kommen Spezialisten für IFRS, US-GAAP, internationale Verrechnungspreise, Unternehmensbewertung, IT-Systemprüfungen, Fachberater für internationales Steuerrecht und Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.).

Qualität muss sein.

Sie erwarten von uns Dienstleistungen und Empfehlungen, die Sie weiter bringen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, legen wir großen Wert auf eine fundierte Ausbildung und die kontinuierliche Fortbildung unserer Mitarbeiter, sowohl im Inland als auch im Ausland. Viele unserer Mitarbeiter und Referenten haben internationale Erfahrung oder verfügen über eine zusätzliche Qualifikation in einem oder mehreren Bereichen. Einheitliche Prüfungsansätze und Arbeitspapiere für Standardprüfungen, aber auch Peer Reviews und Interne Nachschauen sichern unseren hohen Qualitätsstandard.

Ihr Ansprechpartner

Dunja Krug
Alliance Management
+49 211 261308-22
E-Mail schreiben

Aktuelle Nachrichten

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16. Mai 2019

Meilensteinentscheidung: EuGH kippt die gewerbesteuerliche Ungleichbehandlung von Drittstaatendividenden

Der Verstoß der gewerbesteuerlichen Ungleichbehandlung von Drittstaatendividenden gegen das Unionsrecht wurde bereits lange im Schrifttum diskutiert.

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17. April 2019

Der neue Bestätigungsvermerk – vertane Zeit?

Viel Zeit hat das IDW auf die Einführung des neuen Bestätigungsvermerkes verwandt. Die später nicht weiterverfolgten Entwürfe nicht mitgezählt, wurden letztlich 5 Prüfungsstandards entweder reformiert oder sogar neu verabschiedet.

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25. März 2019

Country-by-Country-Reporting

Die Verrechnungspreisdokumentation von multinational tätigen Unternehmen erfolgt nun dreiteilig: Der gruppenbezogene Master File und die unternehmensbezogen Local Files wurden durch einen – grundsätzlich international einheitlichen – länderbezogenen Bericht (sog. Country-by-Country-Reporting, kurz: CbCR) ergänzt.

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14. Februar 2019

BREXIT-Rettungsschirme im deutschen Steuer- und Umwandlungsrecht

Der Entwurf des Brexit-Steuerbegleitgesetzes und das Vierte Gesetz zur Änderung des Umwandlungsgesetzes

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28. Januar 2019

Neue Angabepflichten zu Nahestehenden nach ISA (E-DE) 550?

Vor kurzem verpflichtete das IDW mit IDW PS 270 n.F. bestandsgefährdete Unternehmen zu einer Anhangangabe, die das HGB nicht kennt. Nun will das IDW mit ISA (E-DE) 550 Unternehmen zu Angaben über Geschäfte mit Nahestehenden verpflichten, die das HGB wiederum so nicht vorsieht.

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09. Januar 2019

Verrechnung von Gesellschafteraufwand und Managementleistungen

Die Internationalisierung und die hohe Mobilität von Waren, Kapital und Arbeit hat dazu ge-führt, dass in international tätigen Unternehmensgruppen unterschiedliche Dienstleistungen von der inländischen Muttergesellschaft für die jeweiligen Tochtergesellschaften oder durch gruppeninterne Managementgesellschaften erbracht werden.

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28. November 2018

Stellungnahme von MOORE STEPHENS International Ltd.

Anton Colella, CEO von MOORE STEPHENS International Ltd., zu Pressemeldungen über den geplanten Merger von BDO und MOORE STEPHENS LLP London.

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16. Oktober 2018

Steuer-Kurzinformation für Deutschland

Die aktuelle Steuer-Kurzinformation für Deutschland soll Ihnen einen Überblick über das Steuer- und Sozialversicherungsrecht, Stand 2018, bieten.

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04. Oktober 2018

Die Aufwärtsverschmelzung als Steuerfalle für den Anteilstausch

Nach § 21 UmwStG kann die Einbringung von Anteilen in eine Kapitalgesellschaft gegen Gewährung neuer Anteile an der übernehmenden Gesellschaft unter bestimmten Voraussetzungen steuerneutral erfolgen. Werden die eingebrachten Anteile allerdings innerhalb einer Sperrfrist von sieben Jahren veräußert, unterliegt der Anteilstausch rückwirkend der Besteuerung (Einbringungsgewinn II).

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27. August 2018

Neue Angabepflicht zur Bestandsgefährdung nach IDW PS 270 n.F.?

Nach IDW PS 270 haben bestandsgefährdete Unternehmen aller Größen und Rechtsformen künftig im Anhang anzugeben, dass sie bestandsgefährdet sind, was dazu führte und was der gesetzliche Vertreter dagegen zu tun beabsichtigt. Der Standard gilt ab Prüfungssaison 2019.

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