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Die MOORE STEPHENS Deutschland AG

Die MOORE STEPHENS Deutschland AG ist bundesweit mit Mitgliedskanzleien an 14 Standorten vertreten, an denen sich rund 1.160 Mitarbeiter für Sie engagieren.

Sie betätigen sich in einer ungewöhnlichen Branche, die einen Berater mit Spezialwissen erforderlich macht? Ihr Unternehmen ist bereits auf internationalem Terrain aktiv oder will ins Ausland expandieren?

Durch unsere breite Aufstellung im Netzwerk sind wir in der Lage, uns gegenseitig mit speziellen Kenntnissen zu unterstützen und kompetente Antworten zum Beispiel auf Fragen zu internationalem Steuerrecht zu geben. Dabei gehen wir kurze und unkomplizierte Wege, die Ihnen schnelle Reaktionszeiten garantieren. Durch den kontinuierlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks haben wir die Nase im Wind, auch wenn es um Veränderungen und Wandel geht.

In Deutschland betreuen wir Mandanten aus dem Mittelstand – auf einer sehr persönlichen Ebene und mit allen Vorteilen Ihrer Kanzlei vor Ort. Wir begleiten Unternehmen von der Gründung bis zur möglichen Übergabe. Deshalb kennen wir nicht nur die Firmendetails, sondern auch die Personen dahinter, die wir oft vom ersten Tag an beratend begleiten.

Wir sind ein lebendiges Netzwerk, denn wir vereinen individuelles Wissen unter einem Dach. Aus unseren Reihen kommen Spezialisten für IFRS, USGAAP, internationale Verrechnungspreise, Unternehmensbewertung und IT-Systemprüfungen, Fachberater für internationales Steuerrecht und Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.).

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Bescheinigung für Online-Händler

Marktplatzbetreiber werden ab 2019 vom deutschen Fiskus in Haftung genommen, wenn in- und ausländische Onlinehändler auf ihrem Marktplatz in Deutschland Waren vertreiben, ohne deutsche Umsatzsteuer abzuführen.

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Doing business in Germany

Diese Broschüre von Moore Stephens Europe vermittelt Ihnen erste, grundsätzliche Informationen über unternehmerisch wichtige Gegebenheiten und Vorschriften in Deutschland.

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Meilensteinentscheidung: EuGH kippt die gewerbesteuerliche Ungleichbehandlung von Drittstaatendividenden

Der Verstoß der gewerbesteuerlichen Ungleichbehandlung von Drittstaatendividenden gegen das Unionsrecht wurde bereits lange im Schrifttum diskutiert.

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